Schwierige Hunderassen: Diese 10 sind kein Ersthund

Es gibt Hunde, in die verliebst du dich auf einem Foto oder von einem Instagram-Reel. Und es gibt Hunde, mit denen du danach in einer Trainingsstunde sitzt und weinst. Erschreckend oft sind das dieselben Hunde. In diesem Artikel stelle ich dir 10 schwierige Hunderassen vor, die nichts für Anfänger sind.

Zunächst eine Klarstellung, denn dieser Text soll niemanden verurteilen. Keine der zehn Rassen, die gleich kommen, ist ein schlechter Hund. Alle haben ihre Berechtigung, viele von ihnen sind faszinierende Persönlichkeiten und einige davon liebe ich ausgesprochen. Was sie hier zusammenbringt, ist etwas anderes: Sie verzeihen dir keine Fehler. Und Fehler machst du als Anfänger, weil das schlicht dazugehört. Ich bin da keine Ausnahme, denn auch ich habe Fehler gemacht.

Disclaimer:
Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Artikel das generische Maskulinum verwendet. Die in diesem Artikel verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.

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Was schwierige Hunderassen wirklich ausmacht

Der Begriff wird im Netz gern für alles verwendet, was groß aussieht oder auf einer Liste steht. Tatsächlich hat das eine mit dem anderen wenig zu tun. Als schwierig gilt eine Rasse in der Kynologie dann, wenn sie besondere Anforderungen an Erfahrung, Zeit und Führung stellt, die ein Ersthalter selten mitbringt.

Ausschlaggebend ist dabei die Trieblage und keineswegs die Körpergröße. Ein zehn Kilo schwerer Terrier kann anspruchsvoller sein als ein Neufundländer. Deshalb tauchen in diesem Überblick auch kleine Hunde auf, während einige der größten Rassen der Welt hier fehlen.

Der zweite Punkt ist der Preis eines Fehlers. Bei der einen Rasse bedeutet ein Anfängerfehler drei Wochen Leinenziehen, bis du es besser hinbekommst. Bei der nächsten bedeutet er, dass dein Hund in genau diesen drei Wochen ein Verhalten aufbaut, an dem du zwei Jahre lang wieder herumtrainierst. Und bei einigen wenigen bedeutet er, dass am Ende jemand zu Schaden kommt. Genau nach diesem Maßstab sind die zehn schwierige Hunderassen in diesem Artikel sortiert.

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Die fünf Warnsignale bei schwierige Hunderassen

Bevor wir zu den einzelnen Rassen kommen, bekommst du das Raster, mit dem sich schwierige Hunderassen zuverlässig erkennen lassen. Damit kannst du danach jede Rasse selbst prüfen, auch die, die hier gar nicht vorkommt.

Das erste Warnsignal ist Selbstständigkeit. Manche Hunde wurden dafür gezüchtet, ihre Entscheidungen ohne Menschen zu treffen, etwa Herdenschutzhunde, Meutehunde und ursprüngliche Rassen aus Asien. Der Rückruf hängt bei ihnen nur zum Teil an gutem Training. Vielmehr hängt er daran, ob der Hund deinen Vorschlag in diesem Moment annehmen mag.

Das zweite ist die Erregungslage. Einige Hunde fahren in zwei Sekunden von null auf hundert und brauchen danach Stunden, um wieder herunterzukommen. Wer das nicht früh in den Griff bekommt, zieht sich einen Hund heran, der dauerhaft unter Strom steht.

Das dritte ist Masse und Kraft. Ab einem bestimmten Punkt wird es körperlich egal, was du willst. Ein Hund mit sechzig Kilo entscheidet an der Leine allein, in welche Richtung die Reise geht, sobald er sich entschieden hat.

Das vierte ist Schutzbereitschaft. Ein Hund, der von sich aus Menschen in deinem Umfeld bewertet und im Zweifel abwehrt, tut das als Konstruktionsmerkmal und keineswegs aus Ungehorsam. Lenken lässt sich das durchaus, allerdings nur mit Wissen und Timing.

Das fünfte Warnsignal ist Sensibilität, und genau dieses überrascht die meisten Menschen. Es gibt Rassen, die derart dünnhäutig sind, dass ein lauter Haushalt oder ein unsicherer Mensch sie innerlich zerlegt. Dabei fällt kein einziger Biss und passiert kein einziger Vorfall. Diese Hunde werden schlicht ängstlich, was ebenso dramatisch ist.

Zwei dieser Punkte in einer Rasse machen sie anspruchsvoll. Bei drei wird es für Anfänger heikel. Ab vier fangen wir an zu zählen.

Platz 10 bis 1: unterschätzte schwierige Hunderassen

Platz 10: Jack Russell Terrier

Er sieht aus wie ein kleiner Hundeclown und wiegt so viel wie eine Wassermelone. Genau darin liegt die Falle, denn die Größe eines Hundes sagt nichts über seinen Charakter aus. Gezüchtet wurde er für die Baujagd, also dafür, allein in ein enges dunkles Loch zu kriechen und dort einem wehrhaften Fuchs gegenüberzutreten. Selektiert wurde über Generationen auf Furchtlosigkeit und auf die Bereitschaft, Konflikte notfalls über Krawall zu lösen. Daher zähle ich ihn zu schwierige Hunderassen.

Beim ersten Hund kippt das aus einem Grund, den kaum jemand erwartet. Weil dieser Hund klein ist, greift niemand ein. Das Pöbeln an der Leine gilt als süß, das Knurren am Napf als Temperament. Bei einem Rottweiler mit demselben Verhalten wäre die Halterin nach vier Wochen in der Hundeschule gewesen.

schwierige Hunderassen jack russel terrier

Platz 9: Weimaraner

Silbergrau, elegant, mit bernsteinfarbenen Augen: Diese Optik führt dazu, dass er häufig als reiner Begleithund im Wohnzimmer landet. Im Kern jedoch ist er ein hochspezialisierter Jagdhund für Nachsuche, Schweißarbeit und das Bringen von verletztem Wild.

Für Ersthalter wird es aus drei Richtungen eng. Zunächst ist er territorial und ausgesprochen verteidigungsbereit, denn Förster und Berufsjäger setzten ihn früher gezielt als Leibwache gegen Wilderer ein. Außerdem neigt er dazu, wichtige Ressourcen zu bewachen, woran unerfahrene Halter am häufigsten scheitern. Schließlich beschreibt ihn die Budapester Rassevergleichsstudie als erregbar, sehr trainierbar, bedingt verträglich und zur Ängstlichkeit neigend. Gut trainierbar bedeutet dabei ebenso, dass er die falschen Dinge blitzschnell lernt. Aus dem Grunde ist er bei mir Teil der schwierige Hunderassen.

schwierige Hunderassen weimaraner


Platz 8: Border Collie

Ein Border Collie bei schwierige Hunderassen? Das fragst du dich jetzt wahrscheinlich, aber das hat einen Grund. Er gilt als intelligentester Hund der Welt, was fast jeder schon gehört hat. Selten wird dazugesagt, dass Intelligenz eine Anforderung an dich darstellt und kein Komfortmerkmal. Gebaut wurde er dafür, in großer Entfernung vom Menschen eine Schafherde zu kontrollieren.

Ein Border Collie lernt in atemberaubendem Tempo, und zwar auch die Dinge, die du ihm nie beibringen wolltest. Er lernt, dass Autoreifen sich bewegen, dass Jogger sich bewegen und dass es offenbar seine Aufgabe ist, das zu kontrollieren. Der eigentliche Anfängerfehler passiert allerdings aus lauter gutem Willen: Menschen hören, dass dieser Hund Auslastung braucht, und drehen die Bewegung hoch. Damit trainieren sie ihn körperlich fit und emotional in den Dauerstress.

schwierige Hunderassen border collie

Platz 7: Siberian Husky

Kaum eine Rasse wird so oft wegen der Augen gekauft. Über Jahrhunderte wurde er dafür gezüchtet, im Gespann weite Strecken zu laufen und dabei selbst zu denken. Beides steckt bis heute unverändert in ihm: Er zieht, und er hört nur bedingt.

Konkret bedeutet das, dass der Rückruf bei dieser Rasse ein Lebensprojekt bleibt. Selbst erfahrene Halter führen ihren Husky im offenen Gelände an der Schleppleine, weil der Jagdtrieb schneller ist als jedes Signal. Ein Husky, der einmal weg ist, läuft Kilometer und keine zweihundert Meter. Zudem gibt es in Deutschland Auffangstationen, die sich ausschließlich auf nordische Rassen spezialisiert haben. Daher gehört er mit zu den schwierige Hunderassen.

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Platz 6 schwierige Hunderassen: Akita Inu

Würdevoll, ruhig, sauber, kaum bellend: Dieses Bild bringt Menschen dazu, ihn für pflegeleicht zu halten. Als ursprüngliche Rasse funktioniert er jedoch anders. Er bindet sich eng an seine Familie und bleibt gegenüber allem anderen höflich distanziert. Gefallen will er dir dabei gar nicht. Vielmehr entscheidet er selbst, ob er kooperiert.

Kritisch wird vor allem die Verträglichkeit. Bei anderen Hunden, insbesondere gleichgeschlechtlichen, wird aus Distanz schnell Ernst, wobei diese Rasse deutlich weniger droht als andere. Wer die feinen Signale nicht flüssig liest, steht plötzlich mitten in einer Eskalation und hat fünfundvierzig Kilo entschlossenen Hund an der Leine. Mehr über diesen Hund erfährst du in meinem vollständigen Rasseportrait >>Klick hier<<

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Platz 5: Rhodesian Ridgeback

In Deutschland gilt er als schicker Familienhund, und im Haus ist er das durchaus, weil er drinnen erstaunlich ruhig bleibt. Genau diese Ruhe führt dazu, dass ihn viele unterschätzen. Draußen dagegen wird er zu dem, wofür man ihn gemacht hat. Im südlichen Afrika spürte er Großwild auf und hielt es in Schach, bis der Jäger kam.

Damit treffen bei ihm drei der fünf Warnsignale zusammen: Selbstständigkeit, Masse und eine Beutemotivation, die in Sekundenbruchteilen anspringt. Hinzu kommt etwas, das bei kaum einer anderen Rasse so deutlich auffällt. Der Ridgeback prüft über Monate hinweg freundlich, aber beharrlich, ob deine Ansage wirklich gilt.

schwierige Hunderassen ridgeback

Platz 4: Cane Corso

Der italienische Molosser zählt zu den bekannteren großen Schutzhunden und taucht in aktuellen Beliebtheitsrankings regelmäßig vorn auf, was mir ernsthaft Sorgen bereitet. Ein erwachsener Rüde bringt bis zu fünfzig Kilo auf die Waage.

Heikel wird die Kombination aus Territorialverhalten und Aggressionsbereitschaft. Im eigenen Revier zeigt er sich Fremden gegenüber abweisend, während er in fremdem Gebiet auffällig neutral bleibt. Dabei ist er ein ernsthafter Hund, der nicht leicht hochgeht, und genau das macht ihn so tückisch. Er poltert nicht herum, er meint es. Verpasst man das Sozialisierungsfenster in den ersten Monaten, misstraut der erwachsene Corso allen außer der eigenen Familie. Erschwerend kommt hinzu, dass er frustempfindlich ist, langsamer verknüpft und kurze Trainingseinheiten braucht.

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Platz 3: Belgischer Malinois

Polizei und Militär setzen ihn weltweit ein, und dafür gibt es Gründe. Arbeitswille, Erregbarkeit und Ausdauer bringt er in einer Form mit, die man nur als extrem beschreiben kann. Er will nicht spazieren gehen, er will arbeiten. Bekommt er keine Aufgabe, sucht er sich selbst eine.

Zwei Dinge sind für Anfänger das Problem. Zum einen geht dieser Hund in Sekunden hoch und kommt ohne gezieltes Training kaum wieder herunter. Zum anderen setzt ein Malinois-Junghund sein Maul ein, beim Spielen, beim Frustabbau und beim Aufregen. Das ist rassetypisch und durchaus steuerbar, für unerfahrene Menschen jedoch eine reale Verletzungsquelle.

schwierige Hunderassen Malinois

Platz 2 schwierige Hunderassen: Kaukasischer Owtscharka

Herdenschutzhunde sind kynologisch eine eigene Welt. Gezüchtet wurden sie dafür, wochenlang allein bei einer Herde zu stehen, ohne Menschen und ohne Anweisung, und gegen alles vorzugehen, was zu nahe kommt. Sie fragen nicht nach. Sie handeln, und sie handeln endgültig.

Damit trifft diese Rasse vier der fünf Warnsignale gleichzeitig. Ein ausgewachsener Owtscharka wiegt siebzig Kilo und mehr, weshalb deine Meinung physikalisch bedeutungslos wird, sobald er eine Entscheidung getroffen hat. Die Folge sehe ich jedes Jahr in den Tierheimen: Ein Welpe, der aussieht wie ein Teddybär, wird gekauft, und achtzehn Monate später kommt niemand mehr mit ihm aus dem Haus.

schwierige Hunderassen owtscharka

Platz 1 der schwierigen Hunderassen: der Tschechoslowakische Wolfshund

Er ist der einzige Hund dieser Liste, den ein Staat gezüchtet und danach selbst wieder aussortiert hat. Ab 1955 kreuzte die tschechoslowakische Armee Deutsche Schäferhunde mit Karpatenwölfen, um einen besonders leistungsfähigen Grenzhund zu erhalten. Das Ergebnis erwies sich für genau diesen Job als untauglich, weil es zu scheu und zu stressanfällig reagierte. Die Armee stieg aus, Liebhaber züchteten weiter, und 1982 wurde die Rasse offiziell eingetragen.

Interessant wird der Vergleich zwischen Erwartung und Wirklichkeit. Erhofft wird ein Wolf im Wohnzimmer, ein stolzer Gefährte aus tausend Instagram-Feeds. Tatsächlich bekommt man einen Hund, der extrem geräuschempfindlich ist, dem Hektik sichtbar zusetzt und der Fremden gegenüber misstrauisch bleibt. Statt zu bellen heult er, was jede Mietwohnung zu einem Experiment mit den Nachbarn macht.

Für Anfänger sind zwei Eigenschaften kritisch. Zunächst die Sensibilität: Wer unsicher ist, wer schwankt oder schimpft, macht diesen Hund kaputt, ohne dass jemand einen Vorfall bemerkt. Der Hund wird schlicht ängstlich, und ein ängstlicher Wolfshund mit ausgeprägtem Jagdtrieb stellt ein Sicherheitsproblem dar. Hinzu kommt seine Haltung zur Unterordnung. Diese Rasse sieht dich als Partner und prüft jede Anweisung darauf, ob sie ihr sinnvoll erscheint.

schwierige Hunderassen Wolfshund

Warum schwierige Hunderassen so oft im Tierheim landen

Am deutlichsten zeigt sich das Problem schwieriger Hunderassen dort, wo die Geschichten enden. Für den Tschechoslowakischen Wolfshund existiert in Deutschland ein eigenes Notvermittlungsnetz, und der Rasseclub selbst schreibt offen, dass immer wieder Menschen unüberlegt so einen Hund aufnehmen und dann überfordert sind.

Ähnlich sieht es bei Herdenschutzhunden aus, die zu den klassischen Langzeitfällen in deutschen Tierheimen zählen. Sie warten oft jahrelang, weil kaum jemand sie führen kann. Ebenso beschäftigen abgegebene nordische Rassen eigene spezialisierte Vereine.

Daraus folgt eine unbequeme Wahrheit. Diese Hunde scheitern nur selten an sich selbst, sondern an einer Erwartung, die niemand mit ihnen abgesprochen hat. Bezahlt wird dieser Irrtum am Ende vom Tier.

Zuchtlinien schwierige Hunderassen: warum die Rasse allein nicht alles erklärt

An dieser Stelle ist eine Einschränkung wichtig, damit der Blick auf schwierige Hunderassen fair bleibt. Innerhalb einer Rasse liegen Welten zwischen den Zuchtlinien. Ein Border Collie aus einer reinen Arbeitslinie ist ein völlig anderer Hund als einer aus einer ruhigeren Freizeitlinie, und beim Malinois fällt dieser Unterschied noch drastischer aus.

Ebenso gibt es in jeder dieser Rassen Ausnahmen. Es existiert der entspannte Malinois und der unkomplizierte Husky, und ihre Halterinnen melden sich unter jedem meiner Videos zu Wort. Eine Empfehlung baut man dennoch auf dem, was in der Mitte der Verteilung passiert, und eben nicht auf Ausnahmen.

Wer sich trotz allem für schwierige Hunderassen entscheidet, sollte sich deshalb intensiv mit Linien beschäftigen, und zwar bevor der Welpe einzieht. Ein seriöser Züchter fragt dich außerdem nach deiner Erfahrung und lehnt im Zweifel ab. Genau das ist ein gutes Zeichen.

Welcher Hund passt stattdessen zu dir als Anfänger

Anfänger zu sein ist kein Makel, denn wir waren alle einmal an diesem Punkt. Der Fehler liegt niemals darin, wenig zu wissen. Vielmehr liegt er darin, sich einen Hund zu holen, dessen Bedürfnisse man nicht kennt, und dann zu hoffen, dass es schon irgendwie wird.

Statt zu schwierige Hunderassen zu greifen, lohnt sich für den ersten Hund eine Rasse, bei der du Fehler machen darfst. Gefragt sind gute Trainierbarkeit, ein ausgeglichenes Temperament, moderate Ansprüche an Auslastung und eine solide Gesundheit aus verantwortungsvoller Zucht. Welche Rassen das aus meiner Sicht sind, habe ich in einem eigenen Artikel und Video zusammengestellt.

Falls du bereits einen Hund aus dieser Liste zu Hause hast, gilt etwas anderes: Hol dir Hilfe, hol sie dir früh, und such dir einen Trainer, der genau diese Rasse wirklich kennt. Viele dieser Hunde funktionieren im richtigen Umfeld hervorragend. Entscheidend ist, dass das Umfeld zu ihnen passt und nicht umgekehrt.

Und wenn du gerade mitten in der Entscheidung steckst: Mein kostenloser Rassecheck fragt dich nach deinem echten Leben statt nach deinem Wunschleben und zeigt dir am Ende sowohl passende als auch unpassende Rassen.

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