Ernährung

Trockenfutter für Hunde – So erkennst du gutes Hundefutter

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Trockenfutter für Hunde - Das steckt im Futter wirklich drin

In diesem Beitrag erklären wir dir genau, woran du erkennst, was eigentlich im Trockenfutter für deinen Hund wirklich drin steckt. Wir berichten heute nicht über BARF, also der natürlichen Rohfütterung, sondern wir möchten dich heute über Trockenfutter für Hunde und damit einhergehende Irrtümer aufklären. Natürlich wollen wir alle nur das Beste für unseren Hund und das gilt auch für sein Futter. Werbeplakate mit glücklichen und aktiven Hunden, sowie Werbeversprechen "ohne Konservierungsstoffe" und "hoher Fleischanteil" verleiten uns automatisch zum Griff ins Tierfutterregal. Doch was hast du da wirklich gekauft? Hast du dir die Inhaltsstoffe schon mal genau angesehen, aber du verstehst nur Bahnhof?  Wir verraten dir heute, wie du die Inhaltsangaben auf der Futterverpackung richtig interpretierst und es wird einige große Überraschungen für dich geben.

 

Exkurs: Anatomie des Hundes - Der Verdauungstrakt

Jeder Hundehalter, der seinen Hund gesund ernähren möchte, sollte ein paar Grundkenntnisse bezüglich der Anatomie und Verdauung des Hundes kennen.

Die Nahrung wird über die Mundhöhle des Hundes aufgenommen. Hundespeichel enthält im Gegensatz zum Menschen keine Verdauungsenzyme. Er dient in erster Linie dazu, Futter gleitfähig zu machen. Trockenfutter bedingt eine erhöhte Speichelproduktion, welches eine häufige Ursache für vermehrte Zahnsteinbildung ist. Über die Speiseröhre wird das Futter zum Magen geleitet.

Der Hund verfügt über einen sogenannten Sackmagen. Dieser ist vorne durch die Speiseröhre und am Ende durch den 12-Fingerdarm im Bauchraum fixiert. Zusätzlich ist der Hundemagen mit einigen Bändern, z.B. an Leber und Milz, im Bauchraum befestigt und kann daher hin und her pendeln. Damit der Magen auch nach Wasser- oder Futtergabe seine Bewegungsfreiheit behält, sind diese Bänder flexibel und nicht straff. Ein voller Bauch kann das Pendeln des Magens verstärken und bei ungünstigen Bewegungen des Hundes zu einer Magendrehung führen. Oft leiden betroffene Hunde an einer Bindegewebsschwäche, die eine Magendrehung begünstigen kann.

Der Dünndarm ist das mitunter wichtigste Verdauungsorgan des Hundes. Im Dünndarm werden sämtliche Nährstoffe aus der Nahrung resorbiert (vom Körper aufgenommen). Die Dünndarm-Passage ist recht kurz, daher sollte sein Futter gut und schnell verdaulich sein. Unverdaute Futteranteile werden nämlich ungenutzt ausgeschieden und nicht vom Körper verwertet.

Der Dickdarm schließt direkt an den Dünndarm an. Im Dickdarm finden kaum noch Verdauungsprozesse statt. Dort wird dem Nahrungsbrei das Wasser entzogen und der Kot vorgeformt.

 

Verdauungstrakt des Hundes

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1=Mundhöhle, 2=Schlingrachen, 3=Speiseröhre, 4=Magen, 5=Anfangsteil des Zwölffinger-Darms, 6=Leber, 7=Bauchspeicheldrüse, 8=Ende des Zwölffingerdarms, 9=Leerdarm, 10=Hüftdarm, 11=Blinddarm, 12=Grimmdarm, 13=Mastdarm, 14=After

kaltgepresstes / extrudiertes Trockenfutter

Kaltgepresstes Trockenfutter besitzt mehr natürliche Inhaltsstoffe, da es schonend und mit niedrigerer Temperatur hergestellt wird. Ein Vorteil von kaltgepresstem Futter ist, dass es sich besser im Magen auflöst, während Extruderfutter oft eine längere Zeit im Magen verbleibt und je nach Sorte mitunter auch stark aufquillt. Kaltgepresstes Futter ist allerdings nicht automatisch besser, denn natürlich können auch minderwertige Zutaten kaltgepresst werden. Daher solltest du stets auf die genauen Inhalte und Zutaten im Futter deines Hundes achten! Kaltgepresstes Trockenfutter hat eine glatte Oberfläche und es fühlt sich trocken und nicht fettig an. In Wasser gelegt löst es sich sehr schnell in seine Bestandteile auf.

Extrudiertes Trockenfutter wird bei der Herstellung stark erhitzt und nahezu alle natürlichen Vitamine und Nährstoffe werden dabei zerstört. Diese werden dem Futter im Nachhinein durch das sogenannte Coating-Verfahren in künstlicher Form hinzugefügt. Die Form, bzw. Beschaffenheit des Futters führt zu einer schwereren Verdaulichkeit, da es häufig stundenlang in seiner starren Form bestehen bleibt. Einige Futtersorten gewinnen im Hundemagen auch immens an Volumen und quellen sehr stark auf. Extrudiertes Trockenfutter hat eine schmierig bis ölige Oberfläche und es krümelt häufig zwischen den Fingern. In Wasser gelegt löst es sich nicht so schnell auf und manche Sorten verdoppeln bis verdreifachen dabei ihre ursprüngliche Größe.

offene / geschlossene Deklaration

Verwendet ein Futtermittel-Hersteller gesunde und hochwertige Zutaten, so darf und soll das ja auch jeder wissen, oder? Daher wird jeder Bestandteil des Futters transparent dargelegt und bei seinem spezifischen Namen genannt (Einzelfuttermittel). Idealerweise hat der Futtermittelhersteller für jedes der verwendeten Zutaten eine genaue prozentuale Menge angegeben. Dann nennt man das eine offene Deklaration. Du kannst also ganz genau erkennen, welche Einzelfuttermittel im Futter enthalten ist. Sind keine Prozentzahlen genannt, so spricht man von einer halboffenen Deklaration. Mit einer halboffenen Deklaration schützt der Hersteller sein genaues Futter-Rezept.

!!! Die Zutat, die mengenmäßig den größten Anteil im Futter hat, steht immer an erster Stelle. Je weiter hinten eine Zutat steht, desto weniger davon ist im Futter enthalten. Die Anteile werden also in der Reihenfolge absteigend, der im Futter enthaltenen Menge, angegeben.

Bei einer geschlossenen Deklaration findest du keine genauen Angaben über die einzelnen im Futter verwendeten Rohstoffe und Zutaten. Der Gesetzgeber ermöglicht es, dass ein Futtermittel-Hersteller seine einzelnen Zutaten anhand einer Kategorie angeben kann (Futtermittelgruppen). Die Einzelfuttermittel werden also unter einem allgemeinen Überbegriff, wie z.B. Getreide, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Öle und Fette, usw. versteckt und bleiben dabei unbekannt. Macht man das, wenn man von den Zutaten seines Futters überzeugt ist? Die Frage darfst du dir selbst beantworten 🙂

Beispiele:

offene Deklaration

Geflügelfleischmehl (28%, davon Huhn 24%, Truthahn 4%), Mais, Weizen, Rübentrockenschnitzel (4,5%), Lignocellulose (3,5%), Maiskleberfutter, tierisches Eiweiß (hydrolysiert), Tierfett, Leinsamen (1,5%), Lachsöl (0,4%), Sonnenblumenöl (0,3%), Natriumchlorid, Ei (getrocknet), Chicorée-Inulin (0,1%).

halboffene Deklaration

Ziegenfleisch (getrocknet und gemahlen), Maniokmehl, Menhaden-Hering (getrocknet und gemahlen), Pastinaken (getrocknet und gemahlen), Meeresfisch (getrocknet und gemahlen), Wildknochenmehl, Kräutermischung getrocknet, Eigelbpulver, kaltgepresste Pflanzenölmischung (bestehend aus Leinöl, Borretschöl und Rapsöl), Wildlachsöl, Rübenmark getrocknet, grüne Heilerde, Chicorée getrocknet, Heidelbeeren (getrocknet und gemahlen), Yucca schidigera (getrocknet und gemahlen), Spirulinaalgen (getrocknet), Knoblauch (getrocknet und gemahlen), Traubenkernmehl.

geschlossene Deklaration

Getreide, Fleisch u. tierische Nebenerzeugnisse (min. 20% Geflügel), Öle u. Fette, pflanzliche Nebenerzeugnisse (0,4% Inulin), Fisch u. Fischnebenerzeugnisse, Hefe, Gemüse, Mineralstoffe.

Futtermittel-Kategorien

Futtermittel, die in den Handel kommen, unterliegen den Bestimmungen des Futtermittelrechts. Die wesentlichen Regelungen finden sich im Lebensmittel-,Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) sowie in der Futtermittelverordnung (FuttMV). Darüber hinaus regeln diverse EU-Richtlinien die Herstellung, die Hygiene und die Kennzeichnung von Futtermitteln, wie z.B. EG 767/2009 und EG 1774/2002.

In der Anlage 3 der Futtermittelverordnung findest du die Auflistung der Futtermittelgruppen, welche die Angabe der Einzelfuttermittel im Futter ersetzt. Wir haben dir mal beispielhaft 5 Kategorien herausgesucht, dir die Beschreibung laut FuttMV angegeben und schauen uns diese nun genau an:

Getreide

(FuttMV: Alle Arten von Getreide, ganz gleich in welcher Aufmachung, sowie die Erzeugnisse aus der Verarbeitung des Mehlkörpers)

Findest du auf deiner Trockenfutter-Packung die Angabe "Getreide" unter Zusammensetzung, weißt du leider nicht, welches Getreide der Hersteller verwendet hat. Zu Getreiden zählen: Weizen, Roggen, Gerste, Mais, Reis, Hafer...

Manche Hunde leiden an einer Getreideunverträglichkeit und entwickeln durch die Aufnahme von Getreide körperliche Symptome wie z.B. Blähungen, schuppende Haut, Juckreiz, Haarausfall, usw. Besonders hinter dem Oberbegriff „Getreide“ kann sich leider alles aus der Gruppe der Getreiden verbergen, sodass du nicht weißt, was im Trockenfutter verarbeitet wurde.

Bei offen deklarierten Trockenfuttern findest du die genaue Angabe, um welche Getreidesorte es sich handelt. Zu den hochwertigeren Alternativen zählen die sogenannten Pseudogetreide, wie z.B. Amaranth, Quinoa, Buchweizen und alle Vollkornprodukte.

Pflanzliche Nebenerzeugnisse 

(FuttMV: Nebenerzeugnisse aus der Aufbereitung pflanzlicher Erzeugnisse, insbesondere Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte, Ölfrüchte)

Das können Weizenkeime, Erdnussschalen, Stroh, Sägespäne, Kokosschalen oder ähnliches sein. Also alles, was bei der Verarbeitung und Aufbereitung von Pflanzen anfällt. Würdest du sowas mit in den Hundenapf packen, wenn du barfen würdest?

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse 

(FuttMV: Alle Fleischteile geschlachteter warmblütiger Landtiere, frisch oder durch ein geeignetes Verfahren haltbar gemacht, sowie alle Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung von Tierkörpern oder Teilen von Tierkörpern warmblütiger Landtiere)

Solltest du diese Angabe auf der Futterverpackung finden, zudem noch ohne Angabe des verarbeiteten Tieres, kann wirklich alles im Futter sein. Fleisch, von welchem Tier auch immer, wird dabei wohl den geringste Anteil ausmachen. Zu tierischen Nebenprodukten zählt alles, was für den menschlichen Verzehr nicht geeignet ist: Haut, Schnäbel, Hufe, Blut, Federn, Mägen, Därme, Sehnen, Fell, Knochen, usw.

Nehmen wir diese Kategorie mal weiter auseinander. Oft findest du Bezeichnungen auf der Verpackung wie: Tiermehl, Fleischmehl oder ähnliches.

Fleisch: dazu zählt Muskelfleisch und teilw. Bindegewebe (ACHTUNG, bei Angabe in der Zusammensetzung wird das Ursprungsgewicht mit einem Wasseranteil von ca. 80% angegeben, um eine vordere Platzierung zu erreichen!)

PRO: eiweißreich, teils auch fettreich (je nach Tierart), hoch verdaulich!

CONTRA: Kalziumarm

tierische Nebenprodukte: Lunge, Schlund, Kehlkopf, Euter, Ohren, Sehnen, Grieben, Schwarten, Knorpel, Karkassen und andere Tierteile

PRO: eiweißreich, aber ungünstige Aminosäurezusammensetzung

CONTRA: bindegewebsreiches Material ist nur schwer verdaulich, Übermenge häufig Ursache für Bähungen

tierische Mehle: Fleisch oder tierische Nebenprodukte werden vor dem Mahlen getrocknet und das Wasser wird entzogen

PRO: eiweißreich

CONTRA: geringere Verdaulichkeit als Frischprodukte

Beispiele: Geflügelmehl (Mehl vom ganzen Tier, das Tier ist aus der Familie der Geflügel, aber unbekannt), Hühnermehl (Mehl vom ganzen Huhn), Hühnerfleischmehl (Fleischmehl vom Huhn), Fleischmehl (Mehl vom Fleisch, Tier ist aber unbekannt)

Öle und Fette 

(FuttMV: Alle tierischen und pflanzlichen Öle und Fette)

Ja, aber welches Öl oder Fett denn genau? Das verrät dir der Hersteller nicht, daher kannst du daraus schließen, dass es sich kaum um hochwertige Fette handeln wird. Im schlimmsten Fall wurde Frittierfett und Motoröl verwendet. Alles ist möglich. 🙂

Fette und Öle sind in der Fütterung als Energielieferanten von Bedeutung. Hochwertige Öle und Fette sind z.B. Leinöl, Rapsöl, Olivenöl.

Zucker 

(FuttMV: Alle Zuckerarten)

Selbst wenn auf der Verpackung „ohne Zucker“ steht, so ist das kein Garant für ein zuckerfreies Produkt. Findest du zum Beispiel Melasse, Malzkeime oder Rübenschnitzel in der Futterzusammensetzung, so hat der Futtermittel-Hersteller dem Zucker lediglich einen anderen Namen gegeben. Futtersorten mit hohem Zuckeranteil verursachen eine vermehrte Bildung von Zahnstein.

Konservierungsstoffe

Auf der Verpackung des Trockenfutters steht ganz klar "ohne Konservierungsstoffe". Also können auch keine Konservierungsstoffe enthalten sein, oder doch? Der Futtermittel-Hersteller kauft die einzelnen Bestandteile des Futters von verschiedensten Anbietern, teilweise auch aus dem Ausland, ein. Dort wurden diese einzelnen Zutaten schon mit Konservierungsstoffen versetzt und haltbar gemacht. Sie werden zum Futtermittel-Hersteller geliefert und dort zu Trockenfutter verarbeitet. Der Futtermittel-Hersteller fügt bei der Herstellung vom Endprodukt nun lediglich keine weiteren Konservierungsstoffe hinzu und darf sein Futter daher mit dem Label „ohne Konservierungsstoffe“ versehen. Absurd? Ist es!

Testergebnis "Sehr gut"

Auch Futtersorten, die mit sehr guten Noten (aus bekannten Test-Instituten) bewertet wurden, müssen nicht zwangsläufig sehr gut sein. Hierfür solltest du dir ein Testbericht mal genauer ansehen. Was wurde denn so getestet und für gut befunden? Wir haben uns ein Testergebnis aus 2010 genauer angesehen. Der Hauptparameter für das Testergebnis lag beim Preis. Weitere maßgebliche Faktoren zur Beurteilung:

ERNÄHRUNGSPHYSIOLOGISCHE QUALITÄT 65 %

Aus Energiebedarf und -gehalt berechneten wir die nötige Futtermenge pro Tag (Tagesration). Aus dieser Tagesration wurde dann die Aufnahme von Kalzium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium, Spurenele- menten, Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren und Protein mit den Bedarfszahlen nach Norm des National Research Council (NRC 2006) verglichen.

MIKROBIOLOGISCHE QUALITÄT 10 %

Koloniezahl aerob angelehnt an ISO-Methode, Sal- monellen und Escherichia Coli angelehnt an ASU

DEKLARATION 25%

Einhalten gesetzlicher Vorschriften: Prüfung auf futtermittelrechtliche Kennzeichnungsvorschriften und Bewertung der Werbeaussagen. Außerdem beurteilten wir die Fütterungsempfehlung.

In dem Bericht finden wir leider keinen Hinweis darüber, WIE die Futtermittel zusammengesetzt sind. Hochwertige Produkte haben teilweise das Prädikat "mangelhaft" erhalten. Nun kannst du dir selbst überlegen, wie die Noten auf der Futterverpackung zustande kommen. Ein Schlem der Böses dabei denkt!

 

Symptome beim Hund

Häufig leiden Hunde an innerlichen sowie äusserlichen Beschwerden, die meistens zunächst nur symptomatisch behandelt werden. Aber wie auch bei uns Menschen, führt eine Fehlernährung zu körperlichen Defiziten, die sich oft erst nach vielen Jahren zeigen. Schau die also deinen Hund hin und wieder genauer an. Solltest du folgende Symptome feststellen, sprich mit deinem Tierarzt oder einem Ernährungsberater für Hunde. Viele Probleme lassen sich über eine gezielte Fütterung und/oder Futterumstellung in den Griff bekommen:

  • vermehrte Zahnsteinbildung
  • Körper- und/oder Maulgeruch
  • stumpfes, struppiges oder öliges Fell
  • Haarverlust
  • Übergewicht
  • Gelenkbeschwerden
  • häufiger Durchfall
  • Blähungen

Fazit

Wir wollen natürlich kein Futter verteufeln oder es dir gar ausreden. Auch kann man nicht sagen, dass teuer immer gut und günstig immer schlecht ist. Wir wollen dich lediglich dafür sensibilisieren, dass du in Zukunft mal genauer auf die Inhaltsstoffe "deines" Trockenfutters schaust. Dein Hund kann sich schließlich nicht aussuchen, was da so in seinem Napf landet.

 

Du willst dir das vollständige Video ansehen? Klicke auf den Button, so gelangst du direkt zum Video "Trockenfutter für Hunde - Das steckt wirklich drin".  Viel Spaß beim Anschauen.

zum YouTube-Video

 

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